Lieferbedingungen

 

1.Wir liefern in folgende L√§nder: Deutschland. Lieferungen in andere L√§nder k√∂nnen vereinbart werden. 

 

2.Die Lieferung von Waren erfolgt auf dem Versandweg an die vom Kunden angegebene Lieferanschrift, sofern nichts anderes vereinbart ist. Bei der Abwicklung der Transaktion ist die in der Bestellabwicklung des Verk√§ufers angegebene Lieferanschrift ma√ügeblich. Eine Selbstabholung der Ware ist nur m√∂glich, falls es im Angebot ausdr√ľcklich vermerkt ist.

 

3.Lieferungen erfolgen, sofern nicht anders vereinbart, ausschließlich per Vorkasse.

 

4.Bei Waren, die per Spedition geliefert werden, erfolgt die Lieferung "frei Bordsteinkante", also bis zu der der Lieferadresse n√§chst gelegenen √∂ffentlichen Bordsteinkante, sofern sich aus den Versandinformationen des Verk√§ufers nichts anderes ergibt und sofern nichts anderes vereinbart ist. 

 

5.Die Lieferung erfolgt sowohl aus dem Lager des Verkäufers, als auch aus Lagern seiner Zulieferer, als auch direkt von Herstellern.

 

6.Scheitert die Zustellung der Ware aus Gr√ľnden, die der Kunde zu vertreten hat, tr√§gt der Kunde die dem Verk√§ufer hierdurch entstehenden angemessenen Kosten. F√ľr Verbraucher gilt: Dies gilt im Hinblick auf die Kosten f√ľr die Hinsendung nicht, wenn der Kunde sein Widerrufsrecht wirksam aus√ľbt. F√ľr die R√ľcksendekosten gilt bei wirksamer Aus√ľbung des Widerrufsrechts durch den Kunden die in der Widerrufsbelehrung des Verk√§ufers hierzu getroffene Regelung.

 

7.Wurde eine Selbstabholung vereinbart, informiert der Verk√§ufer den Kunden zun√§chst dar√ľber, dass die von ihm bestellte Ware zur Abholung bereit steht und nennt dem Kunden den Abholort. Hiernach kann der Kunde die Ware nach Absprache mit dem Verk√§ufer am Abholort abholen. In diesem Fall werden keine Versandkosten berechnet.

 

8.Gutscheine und Lizenzschl√ľssel werden dem Kunden per E-Mail oder postalisch √ľberlassen.

 

9.Die vereinbarte Lieferfrist versteht sich niemals als Verwirkungsfrist, es sei denn, es ist ausdr√ľcklich etwas anderes vereinbart worden. Im Falle einer nicht fristgerechten Lieferung hat der Kunde den Verk√§ufer schriftlich in Verzug zu setzen, wobei dem Verk√§ufer eine angemessene Frist geboten wird, seine Pflichten im Nachhinein noch zu erf√ľllen. 

 

10.Der Verk√§ufer beh√§lt sich vor, eine Teillieferung vorzunehmen, sofern dies f√ľr eine z√ľgige Abwicklung vorteilhaft erscheint und die Teillieferung f√ľr den Kunden nicht ausnahmsweise unzumutbar ist. F√ľr Verbraucher gilt: Durch Teillieferungen entstehende Mehrkosten werden dem Kunden nicht in Rechnung gestellt.F√ľr Unternehmen gilt: Durch Teillieferungen entstehende Mehrkosten d√ľrfen dem Kunden in Rechnung gestellt werden.

 

11.Ab dem Zeitpunkt, zu dem der Verk√§ufer dem Kunden die erworbenen Produkte zur Verf√ľgung stellt, ist der Kunde zur Abnahme der Waren verpflichtet. Dies ist der Fall, sobald der Verk√§ufer dem Kunden angegeben hat, dass die Produkte abgeholt oder geliefert werden k√∂nnen. Dies gilt nicht, wenn der Kunde Verbraucher ist und sein Widerrufsrecht wirksam ausge√ľbt hat. Etwaige Kosten f√ľr Einlagerung, erneute Zustellungen oder R√ľcksendungen, die dem Verk√§ufer dadurch entstehen, dass der Kunde die Ware nicht abgenommen hat, wird der Verk√§ufer dem Kunden in Rechnung stellen.F√ľr Unternehmen gilt: Wenn der Kunde die Entgegennahme verweigert oder es vers√§umt, Informationen oder Anweisungen zu erteilen, die f√ľr die Lieferung notwendig sind, werden die Produkte auf Kosten und Gefahr des Kunden h√∂chstens zwei Wochen lang gelagert.

 

12.Der Verk√§ufer ist bestrebt, angegebene Lieferfristen einzuhalten. Diese sind jedoch unverbindlich. Lieferverz√∂gerungen aufgrund h√∂herer Gewalt, Engp√§sse in der Materialbeschaffung, l√§ngerer Transportlaufzeiten, Nichtlieferung durch den Lieferanten, Betriebsst√∂rungen und beh√∂rdliche Anordnungen hat der Verk√§ufer nicht zu vertreten. Sie berechtigen ihn, Liefertermine angemessen zu verschieben oder Lieferungen zu stornieren.Wird die Lieferung aufgrund der genannten Umst√§nde f√ľr den Verk√§ufer unm√∂glich, wird er von der Lieferverpflichtung frei. Unter h√∂herer Gewalt sind solche Umst√§nde zu verstehen, die eine Erf√ľllung des Vertrags verhindern und der Verk√§ufer nicht zurechenbar sind. Darunter sind, sofern diese Umst√§nde die Erf√ľllung unm√∂glich machen oder unverh√§ltnism√§√üig erschweren, unter anderem folgende Umst√§nde inbegriffen: Streiks in anderen Unternehmen, als dem vom Verk√§ufer, wilde Streiks oder politische Streiks im Unternehmen vom Verk√§ufer, ein allgemeiner Mangel an f√ľr das Zustandekommen der vereinbarten Leistung erforderlichen Erzeugnissen oder Dienstleistungen, eine unvorhersehbare Stockung bei Zulieferern oder anderen Dritten, von denen Verk√§ufer abh√§ngig ist, allgemeine Transportprobleme, Feuer, beh√∂rdliche Ma√ünahmen, worunter Einfuhr- und Ausfuhrverbote. F√ľr Verbraucher gilt: Sofern die Lieferverz√∂gerung l√§nger als sechs Monate dauert, ist der Kunde berechtigt, vom Vertrag zur√ľckzutreten. Dies ist aber nicht der Fall, falls der Verk√§ufer bereits vor der Auftragsannahme den Kunden √ľber vorhersehbare Lieferverz√∂gerungen informiert hat (z.B. per E-Mail oder Anzeigentexte). Schadensersatzforderungen gleich welcher Art k√∂nnen hieraus gegen√ľber dem Verk√§ufer nicht geltend gemacht werden. Bereits geleistete Zahlungen des K√§ufers sind in diesem Fall vom Verk√§ufer zur√ľckzuerstatten. Die Berechnung von Zinsen und Bankgeb√ľhren oder anderweitiger Auslagen seitens des K√§ufers ist nicht zul√§ssig.

 

13.Werden Waren mit offensichtlichen Sch√§den an der Verpackung oder am Inhalt angeliefert, so soll der Kunde dies unbeschadet seiner Gew√§hrleistungsrechte (¬ß 7) sofort beim Spediteur/Frachtdienst reklamieren und unverz√ľglich durch eine E-Mail oder auf sonstige Weise (Post, Telefon) mit dem Verk√§ufer Kontakt aufnehmen, damit dieser etwaige Rechte gegen√ľber dem Spediteur/ Frachtdienst wahren kann.

 

14.Die Gefahr des zuf√§lligen Untergangs und der zuf√§lligen Verschlechterung der Ware geht mit der √úbergabe auf den Kunden √ľber.F√ľr Unternehmen gilt abweichend: Es geht beim Versendungskauf die Gefahr des zuf√§lligen Untergangs und der zuf√§lligen Verschlechterung der Ware sowie die Verz√∂gerungsgefahr bereits mit Auslieferung der Ware an den Spediteur, den Frachtf√ľhrer oder die sonst zur Ausf√ľhrung der Versendung bestimmte Person √ľber.

 

15.F√ľr Unternehmen gilt: Sofern der Kunde die Ware nicht innerhalb von zwei Wochen nach einem best√§tigten Liefertermin abgenommen hat oder der Kunde angibt, die Produkte nicht abnehmen zu wollen, erlischt die Lieferungspflicht des Verk√§ufers und hat der Kunde eine sofort f√§llige Vertragsstrafe in H√∂he von 5% Prozent des Rechnungswerts der betreffenden Produkte zu zahlen. Der Verk√§ufer wird die Vertragsstrafe mit ggf. geleistete Anzahlungen (auch zu anderen Auftr√§gen des Kunden) verrechnen. Dar√ľber hinausgehende Forderungen sind davon unber√ľhrt.

 

16.F√ľr Unternehmen gilt: Tritt der Kunde von einem Auftrag zur√ľck, ist der Verk√§ufer berechtigt eine Stornierungsgeb√ľhr zu erheben.

 

17.F√ľr Unternehmen gilt: Bei Lieferungen ins Ausland k√∂nnen im Einzelfall weitere Kosten anfallen, die der Verk√§ufer nicht zu vertreten hat und die vom Kunden zu tragen sind. Hierzu z√§hlen beispielsweise Kosten f√ľr die Geld√ľbermittlung durch Kreditinstitute (z.B. √úberweisungsgeb√ľhren, Wechselkursgeb√ľhren) oder einfuhrrechtliche Abgaben bzw. Steuern (z.B. Z√∂lle). Solche Kosten k√∂nnen in Bezug auf die Geld√ľbermittlung auch dann anfallen, wenn die Lieferung nicht in ein Land au√üerhalb der Europ√§ischen Union erfolgt, der Kunde die Zahlung aber von einem Land au√üerhalb der Europ√§ischen Union aus vornimmt. 

 

18.F√ľr Unternehmen gilt: Werden vom Verk√§ufer gelieferte Waren exportiert, so hat der Kunde die bei der Einfuhr geltenden gesetzlichen und zollrechtlichen Bestimmungen zu beachten. Wenn nicht anders vereinbart, √ľbernimmt der Kunde die f√ľr die Einfuhr anfallenden Steuern, Z√∂lle und Geb√ľhren sowie die f√ľr die Ausfuhr entstehenden Kosten und Geb√ľhren. Abweichende Regelungen sind zul√§ssig.

 

19.F√ľr Unternehmen gilt: Mit √úbergabe der Waren an die Spedition geht die Gefahrentragung des Transportes/des Versands an die Spedition/Paketdienst √ľber. Der √úbergang der Gefahrentragung an den Kunden erfolgt mit dokumentierter Auslieferung der Ware an diesen durch die Spedition/den Paketdienst.

 

20.F√ľr Unternehmen gilt: Der Kunde hat die Ware bei Anlieferung und vor Annahme auf a√ľ√üere Besch√§digungen an der Ware und der Verpackung sowie auf Vollst√§ndigkeit zu pr√ľfen. Sch√§den hat der Kunde vor Annahme beim anliefernden Unternehmen auf den Frachtdokumenten zu dokumentieren und Kopien der Schadensdokumentation sowie Fotos oder Videos der Sch√§den vor Warenannahme zu erstellen.Sch√§den, fehlende Ware oder fehlerhafte Lieferungen Ware hat der Kunde unmittelbar und direkt, sp√§testens innerhalb von 48 Std. nach Warenempfang gegen√ľber dem Verk√§ufer geltend zu machen, damit dieser etwaige Rechte gegen√ľber dem Spediteur/ Frachtdienst wahren kann. Sp√§ter eingehende Schadensmeldungen k√∂nnen nur im Ausnahmefall akzeptiert werden. Rechtsanspruch besteht hierauf nicht.Werden Waren an eine Lieferadresse geliefert, die vom Gesch√§ftssitz des K√§ufers abweicht, so ist der Kunde dennoch verpflichtet, die Unversehrtheit der Ware ggf. durch den Empf√§nger der Ware zu pr√ľfen. Die Zustellung der Ware an einen vom Kunden benannten Dritten gilt als Zustellung der Ware an den Kunden.

 

21.F√ľr Unternehmen gilt: Der Kunde hat die ausgelieferte Ware sofort nach Empfang zu pr√ľfen, um m√∂gliche verdeckte Sch√§den erkennen und reklamieren zu k√∂nnen. Etwaige M√§ngel an der Ware, die objektiv keinen Transportschaden darstellen, sind sp√§testens innerhalb einer Woche nach Erhalt der Ware schriftlich mitzuteilen. Verdeckte M√§ngel, d.h. solche, die auch bei sorgf√§ltiger Pr√ľfung nicht sofort feststellbar sind, hat der Kunde unverz√ľglich nach Aufdeckung gegen√ľber dem Verk√§ufer zu r√ľgen.

 

22.F√ľr Unternehmen gilt: Unter Kaufleuten gilt die in ¬ß 377 HGB geregelte Untersuchungs- und R√ľgepflicht. Unterlassen Sie die dort geregelte Anzeige, so gilt die Ware als genehmigt, es sei denn, dass es sich um einen Mangel handelt, der bei der Untersuchung nicht erkennbar war. Dies gilt nicht, falls wir einen Mangel arglistig verschwiegen haben.

 

23.Der Verk√§ufer ist berechtigt, vom Kunden eine Bearbeitungsgeb√ľhr in H√∂he von jeweils 50,00 EUR ab der zweiten dem Kunden zuzurechnenden Verschiebung eines best√§tigten Liefertermins zu erheben. F√ľhren dem Kunden zuzurechnende Verschiebungen eines best√§tigten Liefertermins zu einer Verschiebung von wenigstens 14 Kalendertagen ist der Kunde berechtigt, von den in ¬ß V.15 bestimmten M√∂glichkeiten entsprechend Gebrauch zu machen

 

VI.Einr√§umung von Nutzungsrechten f√ľr Lizenzschl√ľssel 

 

1.Der √ľberlassene Lizenzschl√ľssel berechtigt den Kunden zur Nutzung der aus der jeweiligen Produktbeschreibung ersichtlichen Software und Inhalte in dem dort beschriebenen Umfang.

 

2.Die Rechtseinr√§umung wird erst wirksam, wenn der Kunde die geschuldete Verg√ľtung vollst√§ndig geleistet hat.